Kultur im Forum Hanau

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1845 starb der Hanauer Regierungsrat Johann Peter Ruth und vermachte seine Büchersammlung von rund 2000 Büchern der Stadt mit der Auflage, eine öffentliche Bibliothek zu gründen. Diese Buchspende bildet den Grundstein der Bibliothek und kann heute noch im Portal Stadtgeschichte bewundert werden. Begleiten Sie den Mitbegründer Johann Peter Ruth auf seiner Entdeckungsreise durch das Kulturforum.
1845 starb der Hanauer Regierungsrat Johann Peter Ruth und vermachte seine Büchersammlung von rund 2000 Büchern der Stadt mit der Auflage, eine öffentliche Bibliothek zu gründen. Diese Buchspende bildet den Grundstein der Bibliothek und kann heute noch im Portal Stadtgeschichte bewundert werden. Begleiten Sie den Mitbegründer Johann Peter Ruth auf seiner Entdeckungsreise durch das Kulturforum.
„Es ist kaum zu fassen. Als „Beförderer gemeinnütziger Unternehmungen“ habe ich vor 175 Jahren meine Sammlung von Büchern der Stadt insbesondere für die öffentliche Bibliothek zum Eigentum zu überlassen. Und jetzt stehe ich hier vor diesem riesigen Gebäude. Und auch mein Hanauer Geschichtsverein ist dort untergebracht, beim Stadtarchiv und der Wetterauischen Gesellschaft. Wohlgetan, Stadt Hanau. Ihr ehrt meine Idee und habt verstanden, dass jeder Bürger und jede Bürgerin jederzeit Zugang zu Wissen und Bildung haben muss.
„Es ist kaum zu fassen. Als „Beförderer gemeinnütziger Unternehmungen“ habe ich vor 175 Jahren meine Sammlung von Büchern der Stadt insbesondere für die öffentliche Bibliothek zum Eigentum zu überlassen. Und jetzt stehe ich hier vor diesem riesigen Gebäude. Und auch mein Hanauer Geschichtsverein ist dort untergebracht, beim Stadtarchiv und der Wetterauischen Gesellschaft. Wohlgetan, Stadt Hanau. Ihr ehrt meine Idee und habt verstanden, dass jeder Bürger und jede Bürgerin jederzeit Zugang zu Wissen und Bildung haben muss."
„Es ist unglaublich. Meine 2000 Bücher sind nach 175 Jahren immer noch da, man kann die theologischen, juristischen und historischen Werke immer noch benutzen. Sechs Umzüge und den Brand im Dachstuhl von Schloss Philippsruhe hat die Sammlung überstanden. Bücher sind doch recht haltbar.“
„Es ist unglaublich. Meine 2000 Bücher sind nach 175 Jahren immer noch da, man kann die theologischen, juristischen und historischen Werke immer noch benutzen. Sechs Umzüge und den Brand im Dachstuhl von Schloss Philippsruhe hat die Sammlung überstanden. Bücher sind doch recht haltbar.“
„Romane und Kinderbücher habe ich nicht gesammelt, aber ich freue mich dass der Bücherbestand erweitert wurde und besonders den Kindern Freude am Lesen vermittelt wird. Und man kann selbst an die Regale treten und sich die Bücher selbst aussuchen. Das war nicht immer so.“
„Romane und Kinderbücher habe ich nicht gesammelt, aber ich freue mich dass der Bücherbestand erweitert wurde und besonders den Kindern Freude am Lesen vermittelt wird. Und man kann selbst an die Regale treten und sich die Bücher selbst aussuchen. Das war nicht immer so.“
„So sieht also heute ein Bibliothekskatalog aus. Ich kenne nur den Bandkatalog, ein großes Buch, in das die Neuerwerbungen in Bibliothekshandschrift eingetragen wurden. Und jetzt sind sogar die Buchumschläge abgebildet. Sehr praktisch. Die Wörter Onleihe und Pressreader verstehe ich nicht. Aber es scheint so zu sein dass man 2020 sehr viele Informationen finden kann ohne zwischen den Regalen herumlaufen oder gar mehrere Bibliotheken aufsuchen zu müssen.“
„So sieht also heute ein Bibliothekskatalog aus. Ich kenne nur den Bandkatalog, ein großes Buch, in das die Neuerwerbungen in Bibliothekshandschrift eingetragen wurden. Und jetzt sind sogar die Buchumschläge abgebildet. Sehr praktisch. Die Wörter Onleihe und Pressreader verstehe ich nicht. Aber es scheint so zu sein dass man 2020 sehr viele Informationen finden kann ohne zwischen den Regalen herumlaufen oder gar mehrere Bibliotheken aufsuchen zu müssen.“
„So viele Tische. Da kann man gut lernen. Daran habe ich damals gar nicht gedacht. Aber Lernen und Bildung war mir wichtig, deshalb habe ich ja auch dafür gesorgt, dass eine Stadtbibliothek gegründet wird. Der Raum mit der Glaswand heißt „Meline Raabe“. Das gefällt mir gut. Es braucht Fachpersonal für den Bestandsaufbau und die Beratung der Leserinnen und Leser.  Offensichtlich war Meline Raabe die erste Fachkraft in der Stadtbibliothek, von 1920 bis 1944.
„So viele Tische. Da kann man gut lernen. Daran habe ich damals gar nicht gedacht. Aber Lernen und Bildung war mir wichtig, deshalb habe ich ja auch dafür gesorgt, dass eine Stadtbibliothek gegründet wird. Der Raum mit der Glaswand heißt „Meline Raabe“. Das gefällt mir gut. Es braucht Fachpersonal für den Bestandsaufbau und die Beratung der Leserinnen und Leser. Offensichtlich war Meline Raabe die erste Fachkraft in der Stadtbibliothek, von 1920 bis 1944."
„Der Geschichte Hanaus galt immer mein großes Interesse. Deshalb habe ich 1844 gemeinsam mit anderen honorigen Herren den Hanauer Geschichtsverein gegründet. Hier im Stadtarchiv und in der Landeskundlichen Abteilung Hanau Hessen sind einige der Schätze des Geschichtsvereins gut für viele kommende Generationen aufbewahrt. Das ist beruhigend.“
„Der Geschichte Hanaus galt immer mein großes Interesse. Deshalb habe ich 1844 gemeinsam mit anderen honorigen Herren den Hanauer Geschichtsverein gegründet. Hier im Stadtarchiv und in der Landeskundlichen Abteilung Hanau Hessen sind einige der Schätze des Geschichtsvereins gut für viele kommende Generationen aufbewahrt. Das ist beruhigend.“

175 Jahre Stadtbibliothek Hanau - Das Video zum Jubiläum! Nach oben


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Hanau liest ein Buch kompakt Nach oben

Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen
  • Die Lesung am Samstag, 19.9.20 an der Burgruine in Wilhelmsbad um 16.00 Uhr wird leider nicht stattfinden!
    Es gibt eine grundlegende Entscheidung der hessischen Schlösserverwaltung, in den jetzigen Zeiten der Pandemie grundsätzlich alle Anfragen für Veranstaltungen in ihren Außenanlagen abzusagen.
  • Bei der Lesung in "Der Weinladen" am Samstag, 19.09.20 um 17.00 Uhr lesen Annegrete und Dr. Wolfgang Hasenpusch.
    Teilnehmen können maximal 20 Personen, um Anmeldung bei Herrn Ziegler (06181-14899) wird gebeten.

Zusätzliche Signierstunden mit der Autorin Eva Baronsky
  • Freitag 18.09.20 um 14.00 Uhr in Bücher bei Dausien, Salzstr. 18, 63450 Hanau mit anschließender Lesung von Ilse-Marie Krauth
  • Freitag 18.09.20 um 15.00 Uhr im Buchladen am Freiheitsplatz, Am Freiheitsplatz 6, 63450 Hanau mit anschließender Lesung von Detlef Nyga und Marianne Walter

Wir freuen uns über Ihr Kommen.
Weitere Informationen finden Sie hier:

Hanau liest ein Buch auf unserer Website Das Gesamtprogramm im PDF-Format zum Herunterladen Alle Infos zu unserem GEWINNSPIEL rund um den diesjährigen Roman

Maskenpflicht im Kulturforum Nach oben

Mundschutz Pik
Bitte tragen Sie während Ihres gesamten Aufenthaltes im Kulturforum einen Mund-Nasen-Schutz.

Service und Öffnungszeiten aktuell Nach oben

Montag bis Freitag von 10:00 - 18:00 Uhr
Samstag von 11:00 - 18:00 Uhr

Die Informationstheke im 2. OG ist besetzt von Dienstag bis Freitag 10:00 - 18:00 Uhr und Samstag 11:00 bis 18:00 Uhr.

Alle Besucher*innen müssen sich persönlich im Erdgeschoss registrieren. Einlass ist nur möglich mit einem hauseigenen Einkaufskorb.

Aktuelles Nach oben

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E-Mailbenachrichtigungen für Ihr Leserkonto
Ihre Leihfrist ist abgelaufen und Sie haben von uns keine Erinnerungsmail bekommen?
Das liegt an unserer Softwareumstellung, die wir bereits im Juli vorgenommen haben. Bei der Umstellung wurden alle E-Mail-Einstellungen aus technischen Gründen zurückgesetzt.
Sie können Ihre Benachrichtigungseinstellungen im Medienkatalog selbstständig ändern, oder an der Servicetheke im EG des Kulturforums ändern lassen.


Erweiterter Service

Raum Meline Raabe
Reservierung zum Gruppenlernen möglich
Sie möchten in einer Gruppe von 2 - 5 Personen lernen? Dann können Sie ab sofort unsere Gruppenräume reservieren.
Alle Informationen zum Ablauf finden Sie hier:

Erweiterter Service

Weitere Angebote
Wir denken uns stetig viele weitere Online Angebote für Sie aus.
So lädt Sie die Wetterauische Gesellschaft zum digitalen Spaziergang ein, unsere Kollegin Frau Reusswig zeigt einfache Entspannungs- und Atemübungen und die Samstagsgeschichten sind aktuell dank unserer Kolleginnen Frau Findeis und Frau Buschbeck online zugänglich!
Außerdem lesen die diesjährigen Sieger des Fabulierwettbewerbs ihre Geschichten vor.
Alle Angebote finden Sie hier:

Weitere Angebote Entspannen mit Qi Gong Taichi Tao Yoga Samstagsgeschichten

Im Rahmen des ersten bundesweiten Digitaltags laden wir Sie zu einem virtuellen 360°-Rundgang durch das Haus ein.
Die Konstanzer Firma tp bildungsmedien hat für uns die Möglichkeit geschaffen, die Vielfalt der Angebote und Einrichtungen zu entdecken unter dem Motto: „Finden was man nicht gesucht hat.“ Im Laufe des Rundganges werden einzelne Angebote erklärt, man kann Informationen entdecken, Geschichten zuhören oder man nimmt sich Zeit für eine kleine Lerneinheit z.B. zum agilen Projektmanagement.
Die Schließungszeit wegen der Pandemie-Maßnahmen war eine einmalige Gelegenheit, die 360°-Aufnahmen im leeren Kulturforum zu machen und damit gewinnen wir nun ein sehr anschauliches und auch unterhaltsames Instrument, um die Nutzungsmöglichkeiten zu vermitteln.
Die Version, die nun anlässlich des 1. Digitaltags vorgestellt wird, soll weiterentwickelt werden.
Haben Sie Wünsche oder Anregungen? Dann lassen Sie uns es wissen.

Hier gehts zum Rundgang

So können Sie sich schützen Nach oben

  • Halten Sie sich an die Husten- und Nies-Etikette (Husten und Niesen in die Ellenbeuge).
  • Waschen Sie sich häufig und gründlich die Hände ( Tipp: Zweimal "Happy Birthday" singen, dann hat man die ideale Waschlänge) mit ausreichend Wasser und Seife.
  • Verzichten Sie darauf, sich die Hände zu schütteln.
  • Vermeiden Sie es, mit den Händen das Gesicht zu berühren.
  • Nutzen Sie Papiertaschentücher zum Naseputzen und verwenden Sie diese nur einmalig. Entsorgen Sie diese so bald wie möglich in einem Abfalleimer und waschen Sie zeitnah Ihre Hände.
  • Halten Sie einen Mindestabstand (1 bis 2 Meter) zu anderen Personen, insbesondere zu Personen mit Atemwegsbeschwerden.
Diese Maßnahmen schützen im übrigen auch vor Influenza (Grippe) und anderen Atemwegserkrankungen.